Media Monday #282


Eine neue Woche steht vor uns. Der halbe Bekanntenkreis flippt wegen der anstehenden "Gilmore Girls" aus, ich bin im absoluten Hogwarts-Fieber. Auf der Arbeit ist jeeede Menge zu tun, deswegen ist es hier aktuell auch ein wenig ruhiger. Aber ich habe schon einen Lichtblick, denn am 8. Dezember sitze ich morgens schon im Flieger nach London für einen Wochenend-Trip. Aktuell haben ich und mein Schatz Tickets für das Musical "Book of Mormom", Karten für eine Vorstellung von "No Man's Land" mit Ian McKellen und Patrick Stewart in den Hauptrollen, und dann noch Karten für die Harry Potter Studio Tour. Ich weiß noch gar nicht so Recht, worauf ich mich am meisten freuen soll. Aber bis dahin sind es noch fast 3 Wochen und somit jede Menge Zeit, um die noch freien Stellen im Terminplaner zu füllen. Was mittlerweile auch immer schwieriger wird, weil ich schon eine Menge Zeit in London verbracht habe. Immerhin wechseln dort die Ausstellungen immer recht regelmäßig, und so ist ja doch immer etwas zu entdecken. Aber vorher stehen die neuen Fragen von Wulf und seinem Medien-Journal an.

1. Wenn es etwas gibt, was mich in meiner Kindheit/Jugend begleitet hat, dann waren das die Romane und Filme von Harry Potter und Herr der Ringe. Hat mich auch beides so ziemlich geprägt. Und ich bin froh, dass ich mich dafür auch nach wie vor uneingeschränkt begeistern kann.

Erst Hass, dann Liebe: Jaime Lannister © HBO
2. Jaime Lannister ist eine wirklich vielschichtige Figur, die ich in den ersten paar Büchern und Staffeln von "Game of Thrones" wirklich gar nicht leiden konnte. Also, so wirklich gar nicht. Aber mittlerweile gehört er zu meinen absoluten Favoriten und ich wäre ernsthaft wütend, wenn ich mich frühzeitig von ihm verabschieden müsste.

3. Mein USA-Trip in diesem Sommer konnte meine Erwartungen noch weit übertreffen, schließlich hat sich das Land allein in den drei Wochen und wenigen Staaten, die ich besucht habe, als enorm vielseitig gezeigt. Aktuell macht es mir allerdings wirklich Sorgen, im Sommer war ich (glaube ich zumindest) nur in Staaten, die mehrheitlich die Demokraten gewählt haben. Besonders New York hat sich als unfassbar offen und kulturell durchmischt gezeigt, ich würde am liebsten sofort wieder hin. 

4. Eine der stärksten Episoden von "True Detective" war das Finale der ersten Staffel. Ich glaube, ich saß selten so gebannt vor dem TV. Allgemein finde ich aber, dass die seit einigen Jahren anhaltende Welle an guten Serien immer wieder Höhepunkte hervorbringt. Zumindest ich komme da auch kaum noch hinterher, es gibt einfach zu viel gutes Material.

Nathan Fillion in Stuttgart © Sandra Scholz
5. "Firefly" habe ich zwar erst spät für mich entdeckt, jedoch fiel die Liebe dazu dann entsprechend um so heftiger aus. Dementsprechend war der Besuch von Nathan Fillion dieses Jahr auf der Comic Con in Stuttgart echt eines meiner Jahreshighlights. 

6. Wenn nächsten Freitag bei Netflix das Gilmore Girls Revival startet, dann habe ich damit erstmal nichts am Hut, weil ich bisher noch keine einzige Folge der Serie gesehen habe. Sollte ich vielleicht mal ändern, wenn ich dafür mal ein bisschen Zeit finde.

Exakt mein Gesichtsausdruck. Also beim Niffler © Warner Bros. Entertainment
7. Zuletzt habe ich nach gefühlt ewig langer Wartezeit endlich "Fantastic Beasts and where to find them" im Kino gesehen und das war großartig, weil der Film nicht nur ziemlich gut war, sondern auch so ein richtig schöner Trip in die nostalgieverhangene Kindheit war. Und wenn dieser Niffler nicht das allerniedlichste Tierwesen aller Zeiten ist, dann weiß ich auch nicht. Ich schau jedenfalls auch immer so aus der Wäsche, wenn man mich bei irgendwas erwischt.

Bleibt mir noch, euch einen guten Start in die Woche zu wünschen! 

3 Kommentare:

  1. Wenn du aus London zurückfliegst, geht es bei mir nach London :) Und No Man's Land steht auch bei mir auf dem Programm.

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    1. Bist du auch schon so drauf gespannt? Ich glaub, ich werd vor lauter Fangirlen auf der Stelle umfallen oder so:D

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    2. Ich bin gespannt darauf wie es ist, mal wieder in einem Livetheater zu sein. Nachdem ich mir im Kino die Aufführungen von Frankenstein und Hamlet angesehen habe, hat sich mein Blick aufs Theater wieder etwas gewandelt.
      Wobei natürlich die Namen ihr übriges tun, dass ich da reingehe. Mit irgendwelchen mir nicht bekannten Schauspielern, wäre ich da nicht reingegangen.

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