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Veranstaltungstipp: "Tag des Kinos" in der Schweiz und Lichtenstein

© ProCinema
Ich weiß ja nicht, ob ich mich darüber hier schon einmal ausgelassen habe (mit Sicherheit irgendwo im Media Monday), aber Kinotickets sind mittlerweile eine teure Angelegenheit geworden. Und dann ist da immer noch das Problem, dass meine Wunschfilme oft nicht in der Nähe laufen, zu seltsamen Zeiten oder nach einer Woche schon wieder aus dem Programm verschwinden, weil die Nachfrage nicht da ist. Vom potenziellen Risiko des Publikums, das gerne mal den ganzen Film durch redet oder den Saal mit Smartphones illuminiert mal ganz zu schweigen. Langer Rede kurzer Sinn: Ich gehe viel seltener ins Kino als früher, weil ich meine Zeit und viel Geld nicht in ein Erlebnis investieren will, dass sich höchstwahrscheinlich am Ende nicht gelohnt hat.

Und dabei liebe ich das Kino. Als ich im Sommer in den USA im Urlaub war habe ich insgesamt vier Kinofilme angeschaut. Scheinbar hatte ich bei allen vier Vorstellungen riesiges Glück, denn obwohl die Säle gut gefüllt waren, blieb es ruhig und dunkel. Und ich werde vermutlich niemals dieses aufgeregte, fast schon euphorische Gefühl verlieren, wenn der Film endlich losgeht. Kino, wenn es denn gut läuft, ist ein Erlebnis, welches ich gerne viel häufiger genießen würde. Aber ich habe das Gefühl, vielen anderen Zuschauern geht es nicht unbedingt so. Wieso sonst sollte jemand viel Geld für das Ticket hinlegen, nur um dann zu labern oder am Handy zu hängen? Verstehe, wer will. Und natürlich ist ein gut gefüllter und aktiver Saal manchmal auch Gold wert. Gemeinsam bei Komödien lachen oder die Anspannung ins Unermessliche steigen lassen wenn ein Horrorfilm läuft? Das sind auch Dinge, die Kino zu einem Erlebnis machen können.
Aber wieso quatsche ich euch eigentlich so zu? Das hat natürlich einen guten Grund. Der Schweizerische Kinoverband, Pro Cinema (das ist der Dachverband der Schweizer Kino- und Filmverleihunternehmen) und filmdistribution Schweiz haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um uns alle daran zu erinnern, was für ein magischer Ort das Kino sein kann. Am 4. September bieten über 250 Kinos ihr laufendes Sortiment für 5 Franken pro Ticket an. Das bedeutet, dass etwas 30 Schweizer Kinos nicht mitmachen, da es im ganzen Land aktuell 280 Kinos mit insgesamt 577 Sälen gibt. Gar nicht so eine schlechte Bilanz, oder? Der Trend zum Multiplex macht sich natürlich auch hier bemerkbar. Ausnahmsweise ist in diesem speziellen Ticketpreis sogar schon der 3D Zuschlag enthalten. Und für alle Nicht-Schweizer, die sich jetzt fragen, was an 5 Franken so besonders sein soll: Mein Ticket für "Captain America: Civil War" oder auch "Warcraft" hat etwas mehr als das Vierfache gekostet. Der durchschnittliche Ticketpreis lag 2015 bei 15,51 Franken. Das entspricht in etwa 14 Euro. Aktuell plane ich also schon fleißig, welche Filme ich mir anschauen werde. Ganz oben auf der Wunschliste steht "Ben Hur". Zu Toby Kebbell und Jack Huston, und dann noch in einem Monumentalfilm, kann ich einfach nicht nein sagen.
Szene aus "Ben Hur" © Paramount
Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur (BAK), betont in einer Pressemitteilung ebenfalls das gemeinsame Erlebnis: "Kultur festigt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Das spürt man im Kino ganz besonders, denn der Besuch ist eine kollektive Erfahrung." Und in der Schweiz geht man nach wie vor gerne ins Kino. Ein Besuch im Kino ist bei Filmfans nach wie vor sehr beliebt. Mit 14.778.757 Eintritten und einem Umsatz von 230 Millionen Franken erzielten die Schweizer Kinos 2015 einen Zuwachs von 11.6 % bei praktisch unveränderten Eintrittspreisen. Der Tag des Kinos ist also auch ein großes "Dankeschön" an die Zuschauer und gleichzeitig ein Versuch, diejenigen ins Kino zu locken, die sich dort vielleicht länger nicht mehr blicken ließen. Bei mir wird das auf jeden Fall funktionieren. Vielleicht macht euch ja der Trailer Appetit auf den Tag:



Wie sieht es bei euch aus? Geht ihr noch gerne ins Kino, oder gibt es Dinge, die euch am Besuch stressen? Wünscht ihr euch solche Aktionen auch in euren Kinos?

Veranstaltungstipp: German Comic Con in Dortmund, 5./6.12.2015


Heute hab ich mal wieder einen Veranstaltungstipp für euch. Anfang Dezember, genauer gesagt am 5. und 6.12. findet in der Dortmunder Westfalenhalle die "German Comic Con" statt. Nicht dass ihr jetzt durcheinander kommt, es handelt sich dabei um einen anderen Veranstalter als bei der "Comic Con", die 2016 dann in Stuttgart stattfinden wird. Aber konzentrieren wir uns auf Dortmund, denn de facto handelt es sich hier um die erste Comic Con in Deutschland.  Schauen wir uns also mal an, was geboten wird, denn für ein erstes Mal, und das kann man nicht anders sagen, wird hier verdammt fett aufgetischt. 

Ihr habt ein Faible für Comics und wollt gerne mal die Zeichner hinter euren Lieblingswerken treffen? Kein Thema, Ariel Olivetti (Punisher, Batman), John McCrea (Hitman, Spider-Man), Ingo Römling (Malcolm Max, Star Wars) und Felix Mertikat (Steam Noir) sind nur ein paar der angekündigten Gäste. Die komplette Übersicht gibt es *hier*.

Falls ihr lieber auf Darsteller aus eurer Lieblingsserie treffen wollt, dann könnt ihr euch ebenfalls glücklich schätzen. Rory McCann, besser bekannt als der Hound, aus "Game of Thrones" mal die Hand schütteln, oder doch lieber mit Trip von den Agents of S.H.I.E.L.D. (B.J. Britt) über Lola fachsimpeln? Kein Thema. James Marsters (Spike aus einer meiner liebsten Serien, "Buffy") wird anwesend sein, ebenso werden die Fans vom "Hobbit" und "Arrow" durch die Anwesenheit von Manu Benett beglückt. Fans gepflegter Zombie-Action dürfen sich auf Laurie Holden freuen, die sich als Andrea in "The Walking Dead" mit den Untoten auseinandersetzt.
James Marsters als Spike in der Serie "Buffy" © The WB
Was wäre eine Convention ohne Cosplayer? Jedenfalls um einiges langweiliger, das ist klar. Für die ganz engagierten unter euch wird es natürlich einen Wettbewerb geben, außerdem sind ein paar ganz Große aus der Szene anwesend. Jessica Nigri aus den USA wird vorbeischauen und in der Jury des Cosplay Contest sitzen, ebenso ist Kamui aus Deutschland vor Ort. Besonders auf Kamui freue ich mich persönlich total, ich konnte auf der Fantasy Basel schon ihre tolle Arbeit bewundern, und sie ist darüber hinaus auch noch echt sympathisch. 

Falls ihr eure Nase lieber in ein gutes Buch stecken wollt gibt es eine Leseecke, und es werden auch ein paar Autoren anwesend sein. Verena Klinke, die "Steam Noir" mitbetreut wird Rede und Antwort stehen, Clara Lina Wirz und Alex Jahnke werden ihr "Steampanoptikum" vorstellen. Ihr merkt, wenn Steampunk euer Ding ist, dann seid ihr hier bestens aufgehoben.

Eine Übersicht über alle Gäste (die Liste ist nämlich noch lange nicht vollzählig!) könnt ihr *hier* finden.
Rory McCann als Sandor "The Hound" Clegane in Game of Thrones © HBO
Wer sein Geld, so wie ich, gerne mal für wundervolle Dekoartikel jedweder Form ausgibt, der wird in einer Shopping-Area sein Glück finden. Die Veranstalter versprechen auch eine Menge importierte Waren, besser also man fängt schon mal an zu sparen. Daneben wird es natürlich auch weitere Events geben, die auf einer Convention nicht fehlen dürfen. Panels (zu denen der Zutritt im Eintrittspreis enthalten ist), Workshops, Autogrammstunden mit den Stars, die Möglichkeit ein gemeinsames Foto zu ergattern, sogar mit ausgestellten Filmrequisiten wird geworben. 

Wer sich lieber anderweitig unterhalten lassen möchte kann sich die Wrestling Show von "Westside Xtreme Wrestling" anschauen. Fans von "Zurück in die Zukunft" dürfen eine DeLorean Replik bewundern und auch K.I.T.T., der eigentliche Star aus "Knight Rider" wird für Fotos bereitstehen.

Ihr seht also, es wird einiges geboten. Wie sieht es bei euch aus? Werdet ihr anwesend sein? Worauf freut ihr euch am meisten? Und welchem Darsteller wolltet ihr schon immer mal die Hand schütteln? Packt es in die Kommentare!

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Alle notwendigen Infos zur Anreise, zu den verschiedenen Tickets und zubuchbaren Extras findet ihr *hier*.

Veranstaltungstipp: "The World of Tim Burton" in Brühl bei Köln

Das Plakat zur Ausstellung © Max Ernst Museum, Brühl
Am Sonntag wird in Brühl, das liegt zwischen Köln und Bonn, die Ausstellung "The World of Tim Burton" eröffnet. Soweit, so spannend. Ich durfte vorab zur Pressekonferenz und die Ausstellung schon mal besichtigen, und darüber würde ich euch gerne ein wenig erzählen. Außerdem erfahrt ihr, welcher meiner ganz persönlichen Träume an diesem Tag wahr geworden ist. 

Brühl ist ja eher ein beschaulicher Ort. Klar, das Phantasialand ist in der Nähe, und das Schloss ist auch eine recht hübsche Location. Die Innenstadt ist auch klein, aber fein. Doch es gibt ja noch das Max Ernst Museum, und dort wird sich in den kommenden Wochen und Monaten Großes ereignen. 

Vom 16.8.2015 bis zum 3.1.2016 findet im Museum die Ausstellung "The World of Tim Burton" statt. Jetzt sind wir ja hier auf einem Filmblog, die meisten von euch dürften Tim Burton als Regisseur also kennen. So oder so, die Tage wird noch ein Special über ihn online gehen, haltet also die Augen offen. 

Doch Burton ist nicht nur Regisseur, er zeichnet auch sehr gerne. Zahlreiche seiner Werke waren zunächst unter gleichem Namen im Museum of Modern Arts in New York ausgestellt, bevor ausgewählte Stücke dann auf Weltreise gingen. Nach Paris, Prag, Tokyo und Osaka ist nun Brühl an der Reihe. Präsentiert werden dem Besucher etwas mehr als 500 Ausstellungsstücke: Gemälde, Storyboards, Puppen aus Filmen und Zeichnungen auf Notizzetteln und Servietten sind zusammengekommen. 

Die Bandbreite reicht dabei von seinen Filmfiguren über bisher ungezeigtes Material aus seiner kurzen Zeit bei Disney. Auseinandersetzungen mit Feiertagen sind vertreten, und Besucher können einen exklusiven Blick auf die Bücher werfen, die Burton jeweils neben seinen Filmen entwickelt und danach an Cast und Crew verschenkt. Einen 30 Sekunden langen Werbefilm hat das Max Ernst Museum ebenfalls designed: 
© Max Ernst Museum, Brühl

All diese Dinge erfuhr man natürlich auf der Pressekonferenz. Auch über das Rahmenprogramm wurde informiert. So veranstaltet das Filmhauskino in Köln eine Filmreihe mit ausgewählten Werken von Burton, darunter "Beetlejuice" und "Edward mit den Scherenhänden". Für Kindergartengruppen und Schulklassen kann man Workshops buchen, in denen die Kinder (und Erwachsene) lernen wie man einen Stop Motion Film macht oder seine eigene Filmfigur erschafft. Auch Führungen durch die Ausstellung kann man buchen. Überhaupt, man ging kreativ an die Sache heran. Zur Eröffnung der Ausstellung wurden Goldene Tickets verlost, ganz ähnlich wie bei "Charlie und die Schokoladenfabrik".

Aber ich kann euch ja viel erzählen, und sicher wollt ihr wissen wie die Ausstellung überhaupt ist. Leider darf ich euch keine Fotos zeigen, auch keine selbst gemachten, denn das gäbe unter Umständen Probleme mit dem Urheberrecht. Deswegen erzähle ich einfach mal ein bisschen. 

Wie schon gesagt, besteht die Ausstellung hauptsächlich aus Zeichnungen, die Tim Burton in über 40 Jahren selbst angefertigt hat. Zunächst wird man mit einigen Kreaturen konfrontiert, danach lernt man etwas über die Einflüsse von Burton. Im Untergeschoss des Museums wird es dann richtig interessant. 

Einen großen Teil nehmen nicht verwirklichte Projekte ein. In einem kleinen Nebenraum findet man riesige Polaroid-Bilder, bei denen sich genaueres Hinschauen wirklich lohnt. Besonders präsent sind natürlich auch Figuren aus verschiedenen Filmen, die man hier als Modelle, Konzeptzeichnungen oder Skizzen wiedertrifft. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei die Figur des missverstandenen Außenseiters ein, die in seinen Filmen immer wieder anzutreffen ist. Erfreulicherweise sind die Bilder nicht mit Infos zugekleistert, stattdessen bekommt man ein kompaktes Heftchen zum Eintritt, in dem sich alle Bilder (mit Nummern versehen) wiederfinden. So kann man sich voll und ganz auf die großen und kleinen Kunstwerke konzentrieren. 
Die Verantwortlichen und Tim Burton bei der Konferenz © Sandra Scholz
Ja, und dann hatte ich ja davon gesprochen, dass sich ein persönlicher Traum für mich erfüllt hat. Ihr seid sicher schon drauf gekommen: Tim Burton war bei der Pressekonferenz anwesend und hat sich tapfer den zahlreichen Fragen der Pressevertreter gestellt. Ich saß in unmittelbarer Nähe zu meinem vermutlich liebsten (lebenden) Regisseur und konnte mein Glück kaum fassen. So erfuhr man, dass sein Lieblingausstellungsstück eindeutig der Ausgang sei. Wie auch der Namensgeber des Museums, Max Ernst, will er sich niemals so richtig selbst finden, stattdessen in Bewegung bleiben und immer Neues entdecken. Monster findet er nicht furchteinflößend, sagt er. Dann schon eher das richtige Leben. Mit der Rolle des missverstandenen Außenseiters kann er sich identifizieren, und auch Hunde scheinen ihm sympathischer als Katzen, die er als "a completely different thing" bezeichnet. 

Aber er findet auch ernste Worte, beispielsweise als er nach Christopher Lee und Vincent Price gefragt wird. Mit beiden verbindet ihn vieles, und er erzählt einige Anekdoten über einen von irgendeinem Kollegen schon vor Jahren als tot erklärten Christopher Lee, der auf wundersame Weise noch "acht Star Wars Filme und neun Herr der Ringe Teile drehte". Oder als er gefragt wird, wie er zu der Ausstellung steht: "Es ist irgendwie erschreckend. So, als würde man seinen Schrank aufmachen und alle Leute sehen deine dreckige Wäsche". Wunderbare, skurrile Wäsche, die in jedem Monster noch eine Spur Menschlichkeit entdeckt. Wenn ihr also bis Ende des Jahres die Gelegenheit habt, besucht die Ausstellung. Sie bietet einen wunderbaren, intimen Eindruck in das Schaffen eines Regisseurs und Künstlers, der das Groteske menschlich macht. Und der, das muss ich jetzt so loswerden, ein verdammt sympathischer Typ zu sein scheint. 

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Infos zur Ausstellung
Eintritt: Erwachsene 9,50€ / ermäßigt 5,50€ (bis 18 Jahre ist der Eintritt frei)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr, Montags, Heiligabend und 1. Weihnachtstag sind Ruhetage
Anreise: am besten mit der Bahn, Parkplätze sind rar gesät. Der Bahnhof ist nur 2 Minuten Fußweg vom Museum entfernt
Alle Infos findet ihr auch auf der Homepage des Museums.

Die Comic-Con kommt nach Deutschland!


Geht es euch in diesen Tagen auch so wie mir? In San Diego steht schon wieder die Comic Con auf dem Plan, und wie jedes Jahr blicke ich sehnsüchtig über den großen Teich und verspreche mir: nächstes Jahr, da fliegst du endlich mal rüber. Für gewöhnlich nehme ich mir dann vor, ganz viel zu sparen, aber bisher ist da nie was draus geworden. 

Doch die Rettung naht, und sie naht bereits im kommenden Jahr. Denn die Comic Con bekommt einen Ableger in Deutschland. In Stuttgart werden vom 25. bis zum 26. Juni 2016 auf dem Messegelände Stars aus Film und Fernsehen, Comiczeichner und zahlreiche andere Highlights anzutreffen sein. Die ersten drei Gäste sind bereits bestätigt, insgesamt sollen um die 30 Stargäste anwesend sein: 
James Marsters, bekannt aus "Buffy"
Nicole de Boer, bekannt aus "Star Trek: Deep Space 9"
Robert Picardo, bekannt aus "Stargate Atlantis"

(nein, ich bin beim Gedanken, James Marsters persönlich gegenübertreten zu können absolut nicht ausgeflippt, auf keinen Fall. Die Nachbarn mussten sich nicht erkundigen ob alles in Ordnung ist!)

Auch die Cosplayer werden voll auf ihre Kosten kommen, es wird Wettbewerbe geben, ein Cosplay-Village wird eingerichtet und am Samstag wird eine große Parade stattfinden. Persönlich finde ich Cosplayer ja immer ganz besonders toll, die Mühe, Arbeit und Detailverliebtheit, mit der viele da zu Gange sind ist echt der Wahnsinn. Ich nehme ja jede Convention mit, die machbar ist, und die Cosplayer sind immer wieder mein absolutes Highlight.

Panini wird mit Comics und Aktionen scheinbar der Hauptvertreter in diesem Bereich sein, macht ja auch Sinn, ist der Verlag doch ein Stuttgarter Urgestein. Messe-exklusive Publikationen, Zeichner und viele verschiedene Aktivitäten locken. Darüber hinaus werden wohl die für Conventions typischen Merchandise-Stände (ich fang besser schonmal mit dem sparen an...), Autogrammstunden, Panels, Ausstellungen und Walking Acts vorhanden sein. 
Immer ein Highlight: Cosplayer
Noch einige persönliche Worte zum Veranstalter: das gleiche Team ist in Deutschland bereits für Events wie die Fed*Con oder auch die Ring*Con verantwortlich, bringt also Erfahrung mit. Als Ring*Con Besucherin der ersten Stunde freue ich mich darüber ganz besonders, denn wenn jemand weiß, wie man ein solches Event auf die Beine stellt, dann ist es dieses Team.

Ja, wenn ihr mehr Infos braucht, dann besucht doch die Homepage: www.comiccon.de. Tickets könnt ihr dort auch schon kaufen, außerdem gibt es natürlich regelmäßige Updates. 

Freut ihr euch auf die Comic Con, und werdet ihr dafür nach Stuttgart fahren? Hinterlasst doch einen Kommentar :)
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